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Retrospektive Reinhardt Schuster im Teutsch-Haus in Hermannstadt
Unter dem Titel "Memento" präsentiert das Kultur- und Begegnungszentrum Friedrich Teutsch ab dem 20. März 2026 Werke des Malers Reinhardt Schuster (*1936 in Brenndorf). Die Ausstellung umfasst Arbeiten der letzten 40 Jahre, die Zeitereignisse als "Zustandserscheinungen von Welt und Leben" interpretieren. Die Gemäldeausstellung entstand in Kooperation mit dem Siebenbürgischen Museum Gundelsheim und mit Unterstützung der "Dorfgemeinschaft der Brenndörfer" (HOG Brenndorf), dem Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen und der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien.
Die Einführung hat Frau Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Trägervereins Siebenbürgisches Museum e.V. gehalten. Betreut wurde die Ausstellung in Hermannstadt von Dr. Gerhild Ingrid Rudolf, Leiterin des Begegnungs- und Kulturzentrums Friedrich Teutsch der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Gabi Mezei von Radio Neumarkt führte die Gespräche.
Valentina Schuster, Beatrice Ungar und Reinhard Schuster Foto: Gerhild Ingrid Rudolf/TeutschHaus